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Die verölte Trauminsel
Jessas Maria und Josef, von mir aus auch bei Scheitan dem VI. – was für ein grauslicher Lärm! Ein Auf und Ab schwellendes „uuuiiiiuuuuiiiiuuuuiiii“! Das klingt ja fast genauso wie eine von
Dieser Sandstrand, der
ist ja geradezu tapeziert
mit ganz ekligen Ölflecken
den Sirenen aus dem letzten großen Krieg. Jo mei, wer oder was verursacht denn dieses spektakuläre Geheule? Es ist nicht zu fassen. Eine nackte Frau. Hm, nach einem etwas genaueren Hinschauen könnte man aber sagen, eine fast unbekleidete Evastochter. Von der Bauweise: laufendes Meterchen. Allerdings aus der Richtung – verdammt hübsches und äußerst formvollendetes Meterchen (!) – mit einem ökologischen Faible. Da, die vermutlich selbst gewebten Kokosnusssandalen an ihren entzückenden dotterfarbenen Füßchen eigentlich keine andere Schlussfolgerung zulassen. Wobei die dotterfarbenen Füßchen auch noch ein nicht zu verleugnender Hinweis auf ihre Herkunft sind – Gelbfüßlerin aus Baden–Württemberg.
Das Beste wird wohl sein, wenn ich diese kleine Krawall–Touristin gleich mal frage, warum, sie hier denn so rum nölt. Denn das Allerletzte was mir momentan noch fehlen würde, da ich gerade unterwegs zum Flughafen bin, wo bereits ein Flieger auf mich wartet, wäre ein von diesem Schnuckelchen verursachter „Volksauflauf“. Deshalb halte ich erstmal an. Steige aus dem schnuckligen Golfwägelchen mit den vergoldeten Speichen – man gönnt sich ja sonst nichts! – und gehe mit schlendernden Schritten, ganz lässig halt, zu ihr hin.
Ein angeblich nur ganz minimal
verunreinigter Sandstrand
„Küss’ die Hand, gnä’ Frau“, sülze ich, mit dem höflichen Gesichtsausdruck den ich bei solchen Gelegenheiten immer drauf habe. „Ich bin Bryan Beliar. Und, zumindest noch für eine Weile, der hiesige Verantwortungsträger. Würden Sie mir bitte eine einigermaßen logisch fundierte Erklärung für Ihr fürchterliches Gekreische geben?“ Hänge aber in betont süffisantem Tonfall, bevor sie mir antworten kann, noch schnell eine zusätzliche Frage dran: „Sie kennen nicht zufällig diese total bescheuerte Meli Erbsenhirn aus den badensischen Auen?“
Verduzt schaut sie mich ein paar Sekunden lang an und flötet dann: „Nix da gnä’ Frau, ich bin nur die Desideria aus Mannheim.“ „Claro que si kenne ich diese dürre Vogelscheuche. Aber nur vom Sehen! Und danke deshalb Gott im Himmel, dass ich mit dieser Schabracke weder verwandt noch verschwägert bin.“
Doch dann wird ihre Stimme um mehrere Nuancen schärfer: „Was geht denn hier eigentlich ab.“ „Ich habe einen ‚All Inclusive‘ Urlaub gebucht. Einen Urlaub mit Garantiezusage für eine berauschende Liebe in flammender Abendröte auf endlos weißen, feinsandigen Palmenstränden. Doch was sehen meine blauen Äuglein unter den sanft geschwungenen Wimpern: Keine einzige Palme, und der Sandstrand, der ist ja geradezu tapeziert mit Ölflecken.“
„Hohoho“, erwidere ich ziemlich gelangweilt. „Soweit ich das momentan beurteilen kann, gibt es hier nur einen ganz minimal verunreinigten Sandstrand. Wenn Sie also, da oder dort, einen etwas größeren Ölfleck sehen, dann kann es sich bei diesem Ölfleck nur um einen Einzelfall handeln. Und außerdem: Haben Sie denn nicht das Kleingedruckte in Ihrem Vertrag gelesen?“
„Was denn für ein Kleingedrucktes?“, blafft sie sofort zurück. „Der Vertrag, den ich unterschrieben habe, hatte kein aus dem üblichen Rahmen fallendes Kleingedrucktes. Sie versuchen wohl gerade, sich mit fadenscheinigen Argumenten aus der Verantwortung zu stehlen. Damit kommen Sie bei mir nicht durch. Denn ich werde Sie verklagen, jawoll ja das werde ich, und zwar bis in die Steinzeit und wieder zurück.“
 
Danach taxiert sie mich von oben bis unten mit einem lauernden Blick. Der, zumindest was das Lauernde angeht, von allen Damen dieser Hemisphäre benutzt wird, um über den Daumen gepeilt abzuschätzen: Was fährt er denn so ein – im Laufe eines Jahres. Vermutlich ein über die Jahrtausende vererbtes Grundbedürfnis. Auch wenn das danach getroffene Urteil (fast) immer in einem Fiasko endet, wird es als Sprungbrett für weitere Entscheidungen benutzt. Wodurch die schiefe Nase, weil Frau mal wieder voll Caracho an die Wand gefahren ist, mittlerweile den Status einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung hat.
Desideria hätte gerne
eine Entschädigung.
Daher ist es schon fast Usus, dass der vermeintliche Traumprinz schon seit Tagen nicht mehr gesehen wurde. Obwohl er nur die vergessene Zigarettenschachtel aus dem Handschuhfach seines exclusiven Sportwagens holen wollte. Oder sie, nach dem Honigmond, in einer Hochhausbaracke mit drei unehelichen Bälgern am Hals (Drillinge, denn ein Unglück kommt fast nie alleine angeschwirrt) als Harzer Rollerin mit den heimischen Singvögeln um die Wette zwitschert.
Vermutlich überschlägt sie gerade, in welcher Höhe ihr Anwalt ein zusätzliches Schmerzensgeld ansetzen kann, ohne das mich auf der Stelle der Schlag trifft. Da werden wohl gerade Unsummen von einer Gehirnhälfte in die andere transferiert denn ihre Pupillen weiten sich zusehends. Meinen Versuch, schnell ein „Immer langsam mit den jungen Pferden“ einzuwerfen, erstickt sie bereits im Ansatz. Denn sie lässt kurzerhand den großen Wasserball fallen. Zeigt mir mit der nun frei gewordenen Hand sekundenlang den Stinkefinger. Richtet danach den ausgestreckten Arm, wie ein zum Todesstoß bereites Flammenschwert, auf das meinen Oberkörper zierende T-Shirt mit der Inschrift „Kein Auge dem Feind, mag er noch so klein sein“. Deshalb berühren mich ihre Worte, wenn auch vor Kälte vibrierend, herzlich wenig. „Bitte untertänigst um Entschuldigung, dass ich Sie gerade mitten im Start-up zu einer unwichtigen Erklärung unterbrochen habe.“ „Diese doch etwas leidliche Angelegenheit dürfte für Sie ziemlich teuer werden. Seeeeeehr teuer sogar. Aber ich bin ja gar nicht so, wenn Sie mir ein vernünftiges Angebot machen, können wir uns natürlich auch außergerichtlich einigen.“
Ein knapp formuliertes und von einem satanischen Lächeln untermaltes: „Nö“, lässt auf ihrem betörend schönen Gesicht so etwas wie Fassungslosigkeit aufblitzen. Deshalb ergänze ich etwas abmildernd: „Wie ich bereits erwähnt habe, können Forderungen, laut dem Kleingedruckten auf der Rückseite meiner Reiseverträge, nur dann geltend gemacht werden, wenn es nachweislich erwiesen ist, das etwaig entstandene Schäden auch tatsächlich von mir verursacht wurden.“
„Rückseite?“, echote sie indigniert. „Auf der Rückseite war doch nur ein Schatten. Ein ganz schwacher und kaum sichtbarer Schatten in der Form eines Schlosses.“
Mit hoch erhobenem Zeigefinger – innerlich lächelnd aber nach außen den Oberlehrer heraushängend – sprach ich weiter: „Das, was Sie für den Schatten eines Schlosses gehalten haben, ist in Wirklichkeit der Abschnitt zwei des Kleingedruckten.“ „In einer von mir selbst entwickelten Schrift für weiße Seiten. Elegant, formschön und superschmal, die SmallBryanlini, Hellhellgrau in 0,01 pt. Damit aber niemand nachträglich behaupten kann, er wäre übervorteilt worden, weil er nicht mehr so gute Augen hat, ist immer eine Mikroskopfolie beigelegt. Und wenn diese ein Quadratzentimeter große Spezialfolie irgendwann irgendwo einmal gefehlt hat: Dann war das mit Sicherheit nur ein sehr bedauerlicher Einzelfall. Jetzt aber wieder zurück zu dem versauten, ähm, wirklich nur sehr schwach verunreinigten Sandstrand. Für den mich aber keiner haftbar machen kann. Da dies die Auswirkungen einer unglaublichen Schlamperei sind. Welche sich nicht allzu weit von hier abgespielt hat. Wobei die Bezeichnung ‚unglaubliche Schlamperei‘ eine exorbitante Untertreibung für die Lotterwirtschaft ist, die dort von ein paar durchgeknallten Traumtänzern durchgezogen wurde. Demzufolge hatten sie auch keinerlei Schwierigkeiten einer erstaunt zuschauenden Menschheit mal zu zeigen, wo der Hammer hängt. Indem sie – nur mit der Speerspitze ‚dümmer geht’s nimmer‘ bewaffnet! – die Büchse der Pandora geöffnet haben. Tja, und seitdem wird diese famose Gegend geflutet, von feinstem Erdöl. Will damit andeuten das im Umkreis von mehreren Tausend Kilometern eine derart exorbitante Ölkatastrophe ihre Kreise ziehen wird, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat.“
 
„Öl–ka–ta–stro–phe“, flüsterte Desideria mit kugelrunden Augen. „In was haben Sie mich denn da reingezogen. Sie, Sie morbider Ölkatastrophen Schurke.“ „Aber aber“, entgegnete ich entrüstet und unterstreiche meine Bemerkung mit einer abweisenden Handbewegung.
Der Tanz um
das goldene Kalb
„Derartig haltlose Anschuldigungen führen doch zu nichts. Und deshalb sollten wir beide uneingeschränkt zur Kenntnis nehmen das für diesen ganzen Schwachsinn einzig und allein die Verantwortlichen dieser Fördergesellschaft zuständig sind. Wieso deren wässrige Versuche das entstandene Loch wieder zu schließen nur eine Chronologie von grauenhaften Fehlschlägen produzierte, ist vermutlich darauf zurückzuführen das man die eigenen Fähigkeiten geradezu maßlos überschätzt hat. Es gibt sie eben überall, diese einfach strukturierten Amateure. Die in ihrer Hybris glauben sie würden fehlerlos arbeiten: Göttergleich das zu tuende aus dem Effeff beherrschen. Wieso sie dann, meist mehrere Monate lang, mit einer schon fast nicht mehr zu überbietenden Unfähigkeit der ganzen Welt beweisen das dem nicht so ist das dürfte allerdings nicht ganz so einfach zu ergründen sein. Oder doch? Liegt es vielleicht daran das sie in Wahrheit nicht das geringste Interesse an einer schönen, gesunden und virtuos funktionierenden Ökologie haben? Davon kann man getrost ausgehen. Da sie ja wie wahnsinnig gewordene Irrwische um ein goldenes Kalb herumtaumeln. Gewinnmaximierung, auf Teufel komm raus! Und deshalb immer nur Schutt und Asche hinterlassen, wenn sie ohne Rücksicht auf Verluste den Dunstkreis einer ganzen Region unwiederbringlich zerstört haben, einfach nur um sich zu bereichern. Zusätzlich wird dabei sogar noch billigend in Kauf genommen das neben der uns ernährenden Mutter Natur auch die ansässigen Bewohner, zur Wahrung ihrer persönlichen Interessen, rigoros zur Seite gefegt werden. Es dürfte daher jedem gesunden Menschenverstand einleuchten das derlei monströs degenerierte Gehirne immer nur von einem mustergültig arbeitenden Hirngespinst dirigiert werden. Einem furios anarchistischsten Blendwerk. Dessen Fundament auf den Sockeln einer der abstrusesten Ideologie ruht, die je entwickelt wurde: nach uns die Sintflut.“
 
Die wie zerbrechendes Glas klingenden Worte: „Ein Momenterl bittschön“, unterbrechen nahezu mühelos meinen wohldurchdachten Redefluss. Mit dem ich ganz präzise darauf hinweisen wollte das ihre drolligen Versuche, mir eine Mitschuld an dem ganzen Desaster in die Schuhe zu schieben, einfach zu nichts führen würden.
Bryan, als
Pistolero
„Ob Sie mit dieser ganzen Ölverschmutzung und dem aus Ihrer Sicht nur sehr schwach verunreinigten Sandstrand nichts am Hut haben, kann ich jetzt natürlich nicht nachvollziehen. Es könnte natürlich auch so sein das Sie sich nur herausreden wollen, damit ich Sie nicht verklage. Haben Sie denn überhaupt ein Alibi für das Zeitfenster, in dem sich dieser desaströse Unfall ereignet hat?“
„Hab’ ich“, konterte ich sanft lächelnd. „Rein zufällig war ich genau an diesem Tag im Tal des Todes, um dort ein paar von meinen stillgelegten Silberminen zu inspizieren. Und grad so als wüsste der Satan höchstpersönlich das ich exakt für diesen Zeitraum ein Alibi brauche, ist ein ‚Dust Devil‘ ganz ohne Hemmungen und volle Kanne auf mich zugerauscht. Deshalb hatte ich, es ging ja praktisch um mein Leben, nur noch eine einzige Chance. Blitzschnell habe ich meine Kanone gezogen – und dem Staubteufel mit nur einem einzigen Schuss das Gehirn rausgeblasen.“
 
Scheherazades Tanz
Ein schnell und geschmeidig ausgeführter Griff in die linke Hosentasche förderte etwas Sand ans Tageslicht. Den hatte ich bereits heute Morgen bei einer Strandkontrolle eingesteckt. Um ihn wegen der überhandnehmenden Verschmutzung begutachten zu lassen. Aber noch nicht an das dafür zuständige Institut weitergeleitet. Denn auf dem Rückweg von dieser Kurzinspektion wurde mir schnell klar: Es kann nur Vorteile bringen, wenn man einer derartig verseuchten Insel so schnell wie möglich den Rücken kehrt – um sie bestmöglichst zu verhökern.
„Damit Sie nicht glauben, dass ich Ihnen etwas vorflunkere“, murmelte ich mit verschwörerischer Miene. „Hier sind die Reste des Gehirnes von dem Staubteufel aus dem Death Valley.“ Diese etwas hanebüchene Mär, die ich mir einfach so, aus den Fingern gesogen habe, ließ doch tatsächlich so etwas wie ein Staunen über ihr Gesicht wandern.
Vermutlich säuselte sie deshalb auch mit einem maliziösen Lächeln: „Toll, wer einem Staubteufel das Gehirn rausblasen will, der muss wirklich ganz schön auf Zack sein.“ „Denn schon Scheherazade hat darauf hingewiesen, dass deren Gehirne ganz schön klein sind. Sogar extrem klein und staubtrocken. Staubtrockener geht es gar nicht mehr. Was letztendlich dazu führt das so ein staubtrockenes Gehirnchen, wenn es von irgendjemand ‚ausgeblasen‘ wird, sich in einem formidablen aber kalten Feuerball rückstandslos auflöst. Weshalb sie auch jedes Mal, wenn sie einen von ihren verruchten Schleiertänzen darbot, einen Staubteufel in ihrer Hand explodieren ließ.“
„Ohne jeden Zweifel ist das bei einem orientalischen Wald und Wiesen Staubteufel so“, brummelte ich. „Meiner war jedoch ein mexikanischer Riesenstaubteufel. Höchstwahrscheinlich ist deshalb auch etwas Sand liegen geblieben.“
 
Es wird allerhöchste Zeit, dass ich ihr das mit den Zusatzklauseln etwas genauer unter die Nase reibe. Damit ich endlich von hier verschwinden kann. „Betörende Schönheit. Es wird allerhöchste Zeit das wir Nägel mit Köpfen machen. Und deshalb werde ich Ihnen einen ganz wichtigen Punkt aus dem zweiten Abschnitt des Kleingedruckten etwas näher erläutern.
Eine hübsche
Blondinenschaufel
Darin wird ausdrücklich darauf hingewiesen das im Falle eines unvorhergesehenen Unglücksfalles alle anwesenden Gäste etwaig auftretende Schäden mit dem vom Gastgeber unentgeltlich zur Verfügung gestellten Werkzeug beseitigen dürfen. Dort drüben steht eine wunderschöne Blondinen–Schaufel. Mit der können Sie ja die gröbsten Flecken zuschippen. Und was die fehlenden Palmen betrifft: rechts von Ihnen stehen ein paar in der Gegend herum. Die sollten sowieso umgesetzt werden.
Zwei Palmen auf
einem verölten
Sandstrand
Ich jedenfalls habe jetzt keine Zeit mehr für Sie, da es mir hier einfach zu ölig geworden ist. Deshalb werde ich mich nun in mein Golfwägelchen schwingen und zum Flughafen gondeln. Denn dort steht schon ein Flieger, der mich in die Südsee bringen wird. Wo es noch endlos weiße, feinsandige Palmenstrände mit berauschender Liebe in flammender Abendröte gibt.“
„Was spricht dagegen, dass Sie mich mitnehmen“, hauchte sie mit einem wunderbar verruchten Unterton. „Das mein Wagen nur ein Einsitzer ist“, erwiderte ich ungerührt. „Was uns beide aber nicht an der Ausführung unserer Abfahrt hindern würde“, zwitscherte sie mit dem traumhaftesten Wimpernschlag, der mir je vor die Linsen gekommen ist. „Mein Vorschlag zur Lösung des anstehenden Problems wäre folgender: Ich setze mich auf Ihren Schoß und lenke das Fahrzeug. Sie betätigen das Gaspedal und halten sich dabei an meinem Busen fest – damit wir beide nicht vom Stängel fallen.“
Mit einem sanften Lächeln und den Worten: „Schmucke Deern, Sie haben mich soeben davon überzeugt, dass wir beide es mit dieser Technik durchaus noch rechtzeitig zum hiesigen Airport schaffen werden“, bejahe ich ihren Vorschlag. „Vorausgesetzt, wir vergeuden jetzt keine Zeit mehr an diesem ungastlichen Ort. Schwingen uns unverzüglich auf meine Karre – und reiten los.“
 
   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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